Nur noch schnell die Welt retten...

Ob Du frühstückst, wie ein Kaiser, oder nur wie ein Bettelmann bleibt Dir überlassen, aber mit ein paar einfachen Tricks kannst Du als erste gute Tat des Tages schon mal das Klima retten.

Punkt eins: Wasserkocher statt Topf.

Wenn Du dein Teewasser im Wasserkocher heiß machst, verbrauchst Du ca 50% weniger Energie, als im Topf, selbst wenn der Deckel drauf ist. Miss die benötigte Menge Wasser vorher ab, damit du nicht unnötig mehr Wasser erhitzt als Du brauchst. Geräte, die Hinsichtlich Ihrer Bauweise und Lebensdauer besonders umweltschonend sind, werden in Zukunft mit dem Umweltsiegel "blauer Engel" ausgezeichnet. Welche Kriterien das genau sind erfährste Du in der PROSA-Studie des Öko-Instituts.

Punkt zwei: Toaster statt Backofen

Für knusprig frische Brötchen am Morgen muss man heutzutage nicht mehr zum Bäcker rennen, man kann sie ganz bequem zu Hause aufbacken. Allerdings verbraucht der Backofen eine Menge Strom, allein bis er aufgeheizt ist. Mit bis zu 70% weniger Energieaufwand kann man seine Brötchen mit dem Toaster aufbacken und auch da hilft der "blaue Engel" beim Kauf das umweltfreundlichste Modell zu finden.

Punkt drei: energieeffiziente Espressomaschine

Hier hat die entsprechende PROSA-Studie nur Vollautomaten und Kapsel-Geräte untersucht. Offenbar unterscheiden sich die Geräte extrem in ihrem Stromverbrauch. Braucht deine Maschine bis zu 170 kWh, hast Du einen Stromfresser im Haus. Du könntest Dir dann überlegen ein sparsameres Gerät mit einem Verbrauch von ca. 70 KWh anzuschaffen. Ein Indiz für hohen Stromverbrauch bei Espressomaschinen sind übrigens lange Standby- und Warmhaltezeiten ohne automatische Abschaltung.

Punkt vier: Eierkocher statt Topf

Um Deine Frühstückseier in einem Topf zu kochen, müssen nicht nur erstmal die Herdplatte und der Topf erhitzt werden, sondern auch noch ein halber Liter Wasser. In den Eierkocher gibst Du dagegen nur ca. 100 ml Wasser und das wird auch noch direkt erhitzt. Auf diese Weise werden die Eier deutlich stromsparender gekocht und durch die Regulierung der Wassermenge, kannst Du auch noch genau steuern, wie hart oder weich Dein Frühstücksei werden soll. Zudem sind Eierkocher sehr günstig in der Anschaffung und aufgrund ihrer simplen Bauweise sehr langlebing. Eine (Ei-)runde Sache also!

Kommentare  

 
+1 #1 Simon 2012-06-02 15:51
Zu Toastern und Eierkochern: Wer nur ab und an am Wchenende Toast auf Ei o.ä. isst, fähr mit einem Toaster aus den 70ern vom Fohmarkt und enem kleinen (!) Kochtopf für die Eier sicherlicham günstigsten und Umweltschonenst en! Denn die vielen kleinen Helferlein verursachen ja auch bei Herstellung und Vertrieb eine gute Menge CO2...

Weiterhin bin ich begeistert, dass man ein Dokument im Umfang einer Bachelor-Arbeit über Taster schreibn kann! ;-)
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