Heiß auf Eis!

Hast Du die ersten warmen Tage ausgenutzt, um die Eissaison zu eröffnen? Ich schon! Und dabei bin ich auf einige bemerkenstwerte Fakten zum Thema Gefrorenes gestoßen. Wusstest Du zum Beispiel, dass es ca. 10 verschiedene Handelsbezeichnungen für „Eise“ gibt? Wie die sich unterscheiden und worauf Du beim Schlemmen achten solltest, habe ich Dir in einer Übersicht zusammengestellt  (Tabelle 1).

Ausschlaggebend beim Eis ist der Milchgehalt, bzw. der Gehalt an Milchfett (aka Butterreinfett). Das Eis, das Du in der Italienischen Eisdiele bekommst ist mit hoher Wahrscheinlichkeit „Milchspeiseeis“. Das Industriell hergestellte Eis ist „Eiskrem“ oder „Eis“. Letzteres enthält meist entrahmte Milch, also überhaupt kein Milchfett. Stattdessen wird es mit billigstem Palmfett (meist als Pflanzenfett ausgewiesen) ersetzt. Der Geschmacksverlust wird dann mit einer Unzahl von Emulgatoren,  Farb- und Aromastoffen ausgelichen. Nicht selten findet sich der Aufdruck „mit Sahne verfeinert“, offen bleibt die Frage: mit wieviel Sahne? Es lohnt sich also, mal genau auf die Packung zu schauen, denn Eis ist nicht gleich Eis!

Tabelle 1: Was ist drin im Eis?


 

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